Zusammenfassung : Kürzlich fand in Beijing die Konferenz für globale intelligente Bildung 2023 unter dem Motto "Bildungstransformation und Datenverwaltung" statt.
2023-08-28
Kürzlich fand in Peking die Konferenz für globale intelligente Bildung 2023 unter dem Motto "Bildungstransformation und Datenverwaltung" statt. Experten, Wissenschaftler und Lehrkräfte aus dem In- und Ausland aus den Bereichen Bildung, Technologie und Wirtschaft diskutierten gemeinsam über die Strategie und den Umsetzungsweg der digitalen Transformation der Bildung und teilten neue Theorien, Technologien, Ansichten und Ergebnisse der intelligenten Bildung.
Der stellvertretende Bildungsminister und Direktor des Nationalen Komitees der Volksrepublik China für die UNESCO, Chen Jie, wies in seiner Rede darauf hin, dass intelligente Bildung als neue Form der Bildung im digitalen Zeitalter eine notwendige Wahl sei, um eine qualitativ hochwertige, gerechte und inklusive Bildung voranzutreiben und allen Bürgern lebenslange Lernmöglichkeiten zu bieten. Die Technologien der künstlichen Intelligenz und die digitale Transformation der Bildung befinden sich im Aufschwung, und die Datenverwaltung ist zu einem Thema geworden, dem große Aufmerksamkeit geschenkt und das gelöst werden muss.
Chen Jie brachte drei Vorschläge vor. Erstens: den politischen Dialog verstärken und gemeinsam die Bildungsreform vorantreiben. China ist bereit, mit Regierungen und internationalen Organisationen zusammenzuarbeiten, um Plattformen für politischen Dialog und Austausch zu schaffen, neue Konzepte und Strategien der intelligenten Bildung sowie politische Fragen wie Planung, Standards, Datenverwaltung, Sicherheit und Ethik eingehend auszutauschen und gemeinsam wissenschaftliche Wege und wirksame Politiken für die Entwicklung intelligenter Bildung zu erkunden. Zweitens: Ressourcen teilen und gemeinsam Fairness und Inklusion fördern. Nach dem Prinzip der gemeinsamen Beratung, des gemeinsamen Aufbaus und des gemeinsamen Nutzens soll eine öffentliche Plattform für digitale Bildungsressourcen aufgebaut werden, die dem lebenslangen Lernen aller dient, um gemeinsam mehr Länder und Menschen an der Entwicklung hochwertiger Bildungsressourcen zu beteiligen und intelligente Bildung allen zugute kommen zu lassen. Drittens: die Zusammenarbeit beim Kapazitätsaufbau stärken und gemeinsam die Lehrreform vorantreiben. Die internationale Zusammenarbeit beim Aufbau der Fähigkeiten von Lehrkräften für intelligente Bildung soll weiter ausgebaut werden, um Lehrkräften zu helfen, die Kerninhalte intelligenter Bildung zu verstehen und wichtige digitale Lehrfähigkeiten zu erwerben. Gleichzeitig sollen Plattformen und Kanäle für den Austausch von Lehrerfahrungen in der Lehrreform zwischen Ländern, für kooperative Bildungsforschung und Lehrplanentwicklung geschaffen werden.
Mit der rasanten Entwicklung digitaler Technologien wie Big Data, Cloud Computing, Internet der Dinge, Blockchain und künstlicher Intelligenz ist die digitale Transformation der Bildung zu einer unvermeidlichen Entwicklung geworden.
Die Reform der Bildungs- und Lehrpraxis sollte nicht nur digitale Technologien nutzen, um Lehrmethoden, -mittel, Lernumgebungen und Organisationsformen zu verbessern, sondern auch tiefgreifende Veränderungen in Lehrkonzepten und -kultur bewirken. Dieser Prozess umfasst vielfältige komplexe Faktoren und deren innere Beziehungen. Um die grundlegende Aufgabe der Bildung zu erfüllen, Menschen durch Tugend zu fördern, und eine qualitativ hochwertige Entwicklung des Unterrichts zu erreichen, ist es notwendig, die technologische Befähigung durch das Bildungsziel des Unterrichts zu leiten, Technologie gut einzusetzen und gleichzeitig über sie hinauszugehen. Während man die Kraft der Technologie nutzt, sollte das Lernen der Schüler in der Kultur verwurzelt sein und in die geistige Ebene des Lerninhalts eindringen, damit die Schüler in der digitalen Ära eine gesunde Entwicklung erfahren.